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Wie lange wirkt Viagra?

16.05.2018 von Ingrid Mueller

Unter allen Potenzmitteln genießt Viagra die größte Beliebtheit. Die Ursachen dafür liegen an den Eigenschaften des Präparates wie Wirkdauer. Bei uns können Sie Viagra Pillen kaufen, in den Wirkstärken 50 mg und 100mg, sowohl Original als auch Generika. Natürliche potenzsteigernde Mittel haben solche Wirkung leider nicht.

Jeder Mann, der seine Potenz mittels Viagra stärken will, interessiert sich in erster Linie dafür, wie lange wirkt Viagra. Je länger das Präparat wirkt, desto größeren Wert hat es für den Konsumenten, der nicht nur die intime Nähe genießen will, sondern auch seine Partnerin befriedigen.

Es gibt keine genaue Antwort auf diese Frage. In jedem einzelnen Fall zeigt die Wirkung des Potenzmittels individuelle Besonderheiten, von denen die Wirkdauer abhängt.

Viagra Wirkdauer steht im Zusammenhang mit der körperlichen Verfassung des Anwenders, seinem Verdauungssystem sowie der Verträglichkeit der Komponenten des Präparates und anderen Faktoren.

Manche Männer behaupten, dass sie die Wirkung von Viagra innerhalb von 4 Stunden spüren, andere berichten von der Wirkung auch am nächsten Tag.

Deshalb lässt es sich schwer sagen, wie lange Viagra wirkt, weil alles ganz individuell ist.

Damit blaue Pillen besonders gut und lange wirken, sollen einige Regeln beachtet werden. Damit der Arzneistoff Sildenafil schneller wirkt, soll Viagra auf nüchternen Magen eingenommen werden oder vor einer Mahlzeit. Wenn Sie diesen Anweisungen folgen, dann erzielen Sie einen besseren therapeutischen Effekt. Zudem tritt die Wirkung schneller ein, als wenn das Potenzmittel nach der Mahlzeit eingenommen worden wäre.

Viagra Wirkdauer

Dieser Effekt ist damit verbunden, dass ein leerer Magen für eine schnellere Auflösung der Tablette und folglich ihre Absorption sorgt. Wird das Potenzmittel nach einer Mahlzeit eingenommen, so muss der Anwender damit rechnen, dass die Wirkung des Präparates etwas später eintritt.

Viagra Wirkdauer steht in einem engen Zusammenhang mit dem Erektionsmechanismus. Eine sexuelle Erregung fördert innere Prozesse im Körper:

  • eine Erweiterung der Blutgefäße im kleinen Becken;
  • dem Penis wird mehr Blut zugeführt;
  • der Penis wird größer und härter.

Nachdem der Geschlechtsakt zu Ende ist, wird die sexuelle Erregung abgeschwächt, und die Erektion geht wegen Blutabfluss zurück.
Wenn der Mann eine schwache oder gar keine Erektion hat, kann es von manchen chronischen Erkrankungen oder Nebenwirkungen mancher Medikamente zeugen. Wenn es zu Durchblutungsstörungen im kleinen Becken und Penis kommt, so entstehen Probleme mit der Erektion. In solchen Fällen sind Potenzmittel wie Viagra, Levitra oder Cialis Original für einen vollwertigen Geschlechtsakt notwendig.

Viagra unterscheidet sich von den anderen Medikamenten aus derselben Wirkstoffklasse. Es steigert nicht nur die Erektion des Mannes, sondern auch wirkt auf die Empfindungen beim Geschlechtsakt. Infolgedessen verbessert sich die Qualität des Geschlechtslebens.

Magengeschwüre sind eine der Gegenanzeigen für die Einnahme des Potenzmittels.

Was passiert im Körper des Mannes während der Viagra Wirkdauer?

  • Lust oder sexuelle Stimulation sind erforderlich, damit Sildenafil zu wirken beginnt
  • Nervenimpulse werden über das Rückenmark in den Penis weitergeleitet
  • Es kommt zur Freisetzung des Botenstoffes cGMP
  • Arterien im Penis weiten sich aus, so dass mehr Blut hineinfließt, während Venen abgedrückt werden, damit Blut nicht so schnell abfließt
  • die Blutzufuhr zum Penis führt zu einer Erektion
  • Sildenafil blockiert währenddessen das Enzym PDE-5, damit es cGMP nicht abbaut
  • Nach dem Samenerguss spannen sich Arterien im Penis an, Venen weiten sich aus, damit Blut abfließen kann
  • die Erektion geht somit auf natürlichste Weise zurück
  • während der Viagra Wirkdauer sind mehrere Erektionen und Ejakulationen möglich

Wie die Härte der Erektion bewerten?

Es werden 4 verschiedene Stufen der Erektionsstörungen unterschieden. Jede Stufe hat ihre Eigenschaften:

  • Der Penis wird größer, aber nicht ausreichend hart;
  • Der Penis wird hart, aber nicht ausreichend hart für die Penetration;
  • Der Penis ist nicht komplett hart, aber die Penetration und der Akt sind möglich;
  • Der Penis des Mannes ist komplett hart.In 4 Fällen von 5 erreichen Männer mit erektiler Dysfunktion die Stufe 3 oder 4 dank dem Potenzmittel Viagra.

Möchten Sie oft Sex haben und beeindruckende Momente im Bett jedes Mal erleben? Und das alles trotz Erektionsstörungen? Und zu einem sehr günstigen Preis? Warum denn nicht Viagra Generika rezeptfrei günstig bestellen? Es ist bei der Apotheke VPK in den Dosierungen von 25 mg, 50 mg und 100 mg erhältlich, damit Sie Ihre Fantasien ausleben können.

Wie schnell wirkt Viagra?

Damit sich der Mann mit erektiler Dysfunktion vor dem Geschlechtsakt sicher fühlt, ist es für ihn wichtig zu wissen, wie schnell das Potenzmittel Viagra nach der Einnahme zu wirken beginnt. Somit kann er sein Geschlechtsleben genauer planen.

Klinische Tests von Viagra geben keine präzise Antwort auf diese Frage. Alles ist rein individuell. Im Durchschnitt beginnt das Potenzmittel in 30 — 60 Minuten zu wirken. In manchen Fällen kann Viagra Wirkung in 15 Minuten eintreten. Manchmal muss man mehr als eine Stunde auf den Wirkungseintritt warten, insbesondere wenn das Potenzmittel während einer Mahlzeit eingenommen wurde.

Der Wirkstoff heißt Sildenafil. Es wird ganz gut in das Blutkreislaufsystem aufgenommen. Wenn der Mann Viagra auf nüchternen Magen einnimmt, so erreicht Sildenafil die maximale Konzentration im Blut in 30-60 Minuten. Die Zeit bis zur maximalen Konzentration des Wirkstoffes im Blut wird um 30 Minuten verschoben, wenn das Präparat während einer fettreichen Mahlzeit eingenommen wird.

Viagra ist für die orale Einnahme indiziert, dabei soll es mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Es wird empfohlen, die Einnahme mit 50 mg ungefähr 45 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsakt zu beginnen. Jedenfalls kann nur ein Arzt eine passende Wirkstärke verordnen. Sie kann auf 25 mg reduziert oder auf 100 mg erhöht werden. In jedem Fall soll ein Arzt zu Rate gezogen werden. Viagra soll nicht häufiger als einmal täglich verwendet werden.

Hat das Potenzmittel Gegenanzeigen?

Alle Potenzmittel ohne Ausnahme haben bestimmte Gegenanzeigen. Hat der Mann eine Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Sildenafil in Viagra, so muss er sich unbedingt von einem Arzt beraten lassen, der andere Potenzmittel verschreiben kann, die kein Sildenafil enthalten, zum Beispiel Levitra oder Cialis.

Viagra ist den Patienten mit folgenden Erkrankungen kontraindiziert:

  • Magengeschwüre oder Zwölffingerdarmgeschwüre;
  • Leukämie;
  • Venenerkrankungen;
  • Myelom;
  • Herzinsuffizienz oder Stenokardie;
  • erlittener Infarkt oder Schlaganfall;
  • instabiler Blutdruck.Es ist wichtig, sich von einem Arzt untersuchen zu lassen, um mögliche Risiken während der Behandlung zu vermeiden. Sonst kann es zu Komplikationen oder gesundheitlichen Problemen kommen. Somit muss man sich an einen Arzt wenden, bevor man mit der Einnahme von Viagra beginnt.

Die Wirkzeit des Potenzmittels hängt von den individuellen Besonderheiten des Mannes ab sowie die Zahl der Geschlechtsakte, die er während der Viagra Wirkdauer vollziehen kann.

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