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Warum ist Viagra rezeptpflichtig?

06.04.2019 von Ingrid Mueller

Ist es möglich, Viagra ohne Rezept zu bekommen? Hier betrachten wir rechtliche Verschreibungsforderungen.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist in Deutschland für die Zulassung und die Bewertung der Arzneimitel verantwortlich. In Österreich ist die Medizinmarktaufsicht für die Zulassung und Herstellungsüberwachung zuständig. In der Schweiz ist die öffentlich-rechtliche Anstalt Swissmedic die Überwachungsbehörde für Arzneimittel, Medizinprodukte und Tierarzneimittel.

Medikamente müssen nicht immer rezeptpflichtig bleiben. Unter bestimmten Gründen kann jeder Hersteller bei der Arzneimittelbehörde einen Wechsel von der Rezeptpflicht zur Apothekenpflicht verlangen. Es geht um den so genannten OTC-Switch. Nach zahlreichen Prüfungsverfahren wird die Entscheidung diesbezüglich getroffen.

Liste der Länder, in denen Viagra rezeptfrei ist

Ein bekannter OTC-Switch ist die Freigabe von Viagra 50mg im Frühjahr 2018 in Großbritannien. Eigentlich ist es nur als Handelspräparat Viagra Connect ausschließlich in der Dosierung von 50mg und nur in den örtlichen Apotheken erhältlich. Eigentlich kann man nur 4 Tabletten Viagra Connect ohne Rezept kaufen. Wenn man aber eine höhere Dosierung benötigt, dann braucht man ein Rezept.

In Polen können Verbraucher Sildenafil unter dem Handelsnamen MaxOn von Adamed rezeptfrei bekommen. In Polen ist Sildenafil ohne Rezept ausschließlich in der Wirkstärke 25mg erhältlich. In der Verpackung gibt es einen Fragenbogen, der ausgefüllt werden soll. Diesen Fragebogen kann man auch im Internet herunterladen. Nach dem Ausfüllen bewertet der Apotheker die Antworten und entscheidet, ob er dem Verbraucher dieses rezeptfreie Viagra verkauft oder nicht.

Noch 2008 gab es einen Versuch von Pfizer, den OTC-Switch bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) zu beantragen, stieß aber auf Bedenken und der Hersteller musste den Antrag zurückziehen. Bis jetzt ist die Rezeptpflicht für Viagra in Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen EU-Ländern außer Polen und dem Vereinigten Königreich nicht aufgehoben.

Warum ist Viagra rezeptpflichtig

Im entfernten Teil der Erde, in Neuseeland, gibt es rezeptfreies Viagra in den Apotheken. Es ist Silvasta von Douglas Pharmaceuticals in der Dosierung von 100mg. Noch im Jahre 2014 wurde der OTC-Switch beantragt und genehmigt. Um das Potenzmittel Silvasta ohne Rezept aus der Apotheke zu erhalten, muss der Mann älter als 35 sein.

Die Rezeptpflicht für Viagra wurde 2018 auch in Israel aufgehoben. Solche Handelspräparate wie Viagra, Tarim und Sildenafil-Teva dürfen an Männer über 35 Jahre ohne Risikofaktoren rezeptfrei verkauft werden. Die rezeptfreie Abgabe ist für Packungen mit einer Tagesdosis von 50 mg und 100 mg zulässig. Aber es gibt einige Bescränkungen. Der Apotheker soll den Patienten zuerst beraten und befragen. Selbstverständlich unter Wahrung der Privatsphäre. Dann legt der Apotheker die Antworten des Patienten aus und trifft eine Entscheidung.

Warum bleibt Viagra rezeptpflichtig in Deutschland?

Das Medikament wurde ursprünglich als verschreibungspflichtig klassifiziert. Der Hersteller Pfizer wollte Viagra frei verkäuflich machen, dies war jedoch nicht möglich. Viagra wurde ursprünglich von der US-amerikanischen Firma Pfizer zur Behandlung einer Herzinsuffizienz entwickelt. Bei vielen Patienten führte dies jedoch zu intensiven Erektionen. Zuvor mussten Medikamente zur Behandlung der erektilen Dysfunktion direkt in den Penis injiziert werden.

Die Anwendung der Rezepte zur Kontrolle von Viagra ist eine Frage der Sicherheit. Viagra ist für viele Männer, die es anwenden, ein sicheres Medikament, aber es gibt bestimmte Männer, für die Viagra unsicher ist. Sicherstellen, dass man vor dem Kauf eine Beurteilung von einem Arzt erhalten soll, ist eine Möglichkeit, Personen zu identifizieren, für die Viagra (Sildenafil) gefährlich ist, und sie daran zu hindern, es zu nehmen.

Wer bestimmt, dass Viagra rezeptpflichtig ist?

Innerhalb der EU ist die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) für die Beurteilung und Überwachung von Arzneimitteln verantwortlich ist. Die Agentur spielt eine zentrale Rolle in der Zulassung von Arzneimitteln in der Europäischen Union sowie in den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums. Die nationalen Arzneimittelbehörden treffen auch Entscheidungen bezüglich der Arzneimittelzulassung. Das sind:

  • das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Deutschland
  • die Medizinmarktaufsicht in Österreich
  • Swissmedic in der Schweiz
  • Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) im Vereinigten Königreich
  • ANSM in Frankreich
  • CBG in den Niederlanden

Alle Medikamente sollen im entpsrechenden Land lizenziert sein.

Damit ein Medikament einen OTC-Switch bekommt, muss das BfArM in Deutschland zustimmen, dass das Medikament keine direkte oder indirekte Gefahr für die Gesundheit des Menschen ohne Überwachung durch einen Arzt darstellt, sogar wenn es falsch verwendet wird. Das Präparat soll keine Substanzen oder Beimischungen enthalten, die zusätzlich untersucht werden müssen. Das Präparat soll nicht injizierbar sein.

Warum suchen Männer rezeptfreies Viagra?

Alle wollen die Vorteile von Viagra, und zwar ein erfülltes Sexualleben, das ist ein wichtiger Teil in einer glücklichen Partnerschaft. Es kann für Männer stressig sein, wenn sie Schwierigkeiten im Schlafzimmer erleben. Viagra Pillen bieten da eine Lösung dieses Problems an. Wird Viagra laut den Anweisungen im Beipackzettel oder des Arztes eingenommen, kann es sich als eine sehr effektive Behandlung erweisen. Dieses potenzfördernde Medikament ist eines der populärsten Medikamente auf der ganzen Welt und seine therapeutische Wirkung ist unbestritten.

Ganz viele Männer wollen nicht zum Arzt, um sich Viagra verschreiben zu lassen, denn Erektionsstörungen bleiben bis jetzt ein Tabuthema in der Gesellschaft, es ist nicht bequem, mit einem Arzt oder in einer anderen Situation darüber zu sprechen. Daher suchen Männer oft nach Möglichkeiten, Viagra ohne Verschreibung zu bekommen.

Das Präparat Viagra bekommt man in den deutschen oder österreichischen Apotheken nur auf Privatrezept. Bei der Versandapotheke VPK können Sie jedoch das zertifizierte Potenzmittel Viagra Generika günstig online kaufen, ohne ein Privatrezept vorzulegen. Wir vertreiben nur sichere Arzneimittel mit der geprüften Qualität und Herkunft. Vor der Anwendung eines Arzneimittels lohnt es sich, einen Arzt zu konsultieren. Die Beratung beim Arzt hilft eine passende Behandlungsoption zu wählen und den möglichen Nebenwirkungen zu entkommen.

Warum sich Viagra verschreiben lassen?

Es ist keine gute Idee, ein rezeptpflichtiges Medikament ohne Rezept vom Arzt zu nehmen. Denn es gibt Risiken und Nebenwirkungen bei solchen Medikamenten, zudem gibt es solche Erkrankungen, bei denen ganz seriöse Komplikationen entstehen könnten.

Außerdem ist es wichtig zu wissen, dass Viagra Nebenwirkungen auslösen kann, zum Beispiel:

  • Kopfschmerzen
  • Magenverstimmung oder Durchfall
  • Schwindel
  • Sodbrennen
  • laufende oder verstopfte Nase
  • Nasenbluten
  • Schlafstörungen
  • Hautrötungen
  • Muskel- oder Rückenschmerzen
  • Taubheitsgefühl in den Händen, Armen, Füßen oder Beinen
  • Lichtempfindlichkeit oder Sehstörungen

Die Anwendung von Viagra kann zu seriösen Risiken führen, wenn Sie eine Krankheit haben, z.B. Männer mit einer Herzerkrankung, die solche Arzneimittel wie Nitrate nehmen, können einen gefährlichen Blutdruckabfall erleben, wenn sie Viagra anwenden. Der Arzt soll sich somit vor der Verschreibung vergewissern, dass der Gesundheitszustand des Patienten die Anwendung des Potenzmittels erlaubt.

Der andere Grund, warum Viagra rezeptpflichtig bleibt, ist, dass viele Männer auf Umwegen zu diesem Potenzmittel gelangen, zum Spaß anwenden und mit anderen Substanzen mischen. Laut Berichten nehmen rund 4 Prozent der jungen Männer Viagra zum Spaß oder als eine Freizeitdroge. Viele von ihnen kombinieren Viagra oder andere Potenzmittel mit Drogen oder neigen sich zu einem riskanten sexuellen Verhalten.

Einige Männer, die keine Erektionsstörungen haben und Viagra nehmen, können vom Potenzmittel psychologisch abhängig werden und denken, dass sie ohne Potenzmittel keine Erektion bekommen, obwohl sie dazu körperlich imstande sind.

Es wäre immer klug, zum Arzt zu gehen und ein Rezept für Viagra zu bekommen. Viagra ist eine der vielen Optionen in der Behandlung der Erektionsstörungen. Es kann überraschend sein, aber in vielen Fällen kann man ohne Potenzmittel die Erektion verbessern. Sprechen Sie ganz offen mit Ihrem Arzt über alle Gesundheitsbeschwerden und Medikamente, die Sie anwenden, sowie über Symptome, damit er bestimmen kann, ob Viagra eine richtige Option für Sie ist. 80 Prozent der Männer fühlen eine große Erleichterung nach dem Gespräch mit ihrem Arzt über Erektionsstörungen.


Quellen

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  2. Arzneimittelgesetz und Verschreibungspflicht. URL: www.apothekerkammer.de
  3. Chan WL, Wood DM, Dargan PI. Significant Misuse of Sildenafil in London Nightclubs. Subst Use Misuse. 2015;50(11):1390-4.
  4. Mishra K, Bukavina L, Mahran A, Bobrow A, Buzzy CA, Jain N, Gnessin E, Loeb A, Ponsky LE. Variability in Prices for Erectile Dysfunction Medications-Are All Pharmacies the Same? J Sex Med. 2018 Dec;15(12):1785-1791.
  5. Both R. A matter of sexual confidence: young men's non-prescription use of Viagra in Addis Ababa, Ethiopia. Cult Health Sex. 2016;18(5):495-508.
  6. Elmerstig E, Wijma B, Sandell K, Berterö C. Sexual interaction or a solitary action: young Swedish men's ideal images of sexual situations in relationships and in one-night stands. Sex Reprod Healthc. 2014 Oct;5(3):149-55.
  7. Korkes F, Costa-Matos A, Gasperini R, Reginato PV, Perez MD. Recreational use of PDE5 inhibitors by young healthy men: recognizing this issue among medical students. J Sex Med. 2008 Oct;5(10):2414-8.
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