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Wie kann man sich Viagra verschreiben lassen?

02.04.2019 von Ingrid Mueller

Sprechen Sie über die erektile Dysfunktion mit Ihrem Arzt

Wenn es vorübergehend ist und gelegentlich stattfindet, bestehen keine Gründe für die Besorgnis. Verantwortlich dafür können viele Sachen sein, z.B. Erschöpfung, Stress, Alkoholkonsum oder sogar Nebenwirkungen der Medikamente, mit deren Anwendung Sie vor kurzem begonnen haben.

Bei einigen Männern tritt das Problem häufiger auf und dauert länger. So was wird als erektile Dysfunktion bezeichnet.

Typischer ist dieses Problem für ältere Männer, aber das Alter ist nicht die Ursache. In rund 75 Prozent der Impotenz-Fälle ist die Ursache körperlich. Es ist höchste Zeit, zum Arzt zu gehen.

Wie kann der Arzt helfen?

Es gibt 3 Hauptursachen für die erektile Dysfunktion, warum Sie dieses Problem nicht selbstständig beseitigen sollten.

Erektionsstörungen können im Zusammenhang mit seriöseren Erkrankungen stehen. Das sind:

  • Bluthochdruck,
  • Atherosklerose,
  • Diabetes.

Es kann auch mit anderen Gesundheitsproblemen verbunden sein, wie zum Beispiel:

  • eine Operation an der Vorsteherdrüse,
  • eine Strahlentherapie.

Die erektile Dysfunktion kann behandelt werden. Manchmal ist es ausreichend, die vom Arzt verschriebene Tablette zu nehmen. Es gibt eigentlich Medikamente gegen erektile Dysfunktion. Sowie andere Optionen, z.B.:

  • Injektionen,
  • Zäpfen,
  • Penisimplantate,
  • spezielle Geräte wie Penispumpen, die die Blutzufuhr zum Penis steigern.

Findet der Arzt die Ursache, kann die Behandlung Ihre Probleme im Schlafzimmer bekämpfen.

Wenn Stress, Änsgte oder eine Depression eine Erektionsstörung auslösen, dann lohnt es sich, sich psychologisch beraten zu lassen.

Viagra verschreiben lassen Arzt

Vorbereitung auf das Gespräch mit dem Arzt

Das Erste, was gemacht werden sollte, ist einen Termin beim Arzt zu machen. Wenn Sie nicht wollen, an der Rezeption den Grund Ihres Besuches zu nennen, könnten Sie einfach sagen, dass Sie mit Ihrem Arzt Probleme der Männergesundheit besprechen möchten.

Des Weiteren müssen Sie eine Liste mit Informationen zusammenstellen, die Ihren Arzt interessieren könnten:

  • Nennen Sie alle Medikamente, Naturheilmittel, Vitamine oder Nahrungsergänzungsmittel, die Sie anwenden.
  • Erzählen Sie über Ihre Symptome. Wann sind sie erschienen? Traten die Symptome langsam oder schnell auf? Wie oft gelingen Ihnen die Versuche, Sex zu haben? Selten? Oder nur unter bestimmten Umständen?
  • Wichtige persönliche Informationen. Haben Sie viel Stress? Hatten Sie vor kurzem wesentliche Änderungen zu Hause oder im Berufsalltag?
  • Trinken Sie oft und viel Alkohol? Nehmen Sie Drogen? Rauchen Sie?
  • Bitten Sie auch Ihre Partnerin oder Ihren Partner mitzukommen. Die Unterstützung kann helfen.

Was Sie Ihren Arzt fragen können?

Selbstverständlich möchten Sie Antworten auf Ihre viele Fragen bekommen:

  • Was hat meine Erektionsstörung ausgelöst?
  • Sind diese Symptome vorübergehend oder dauern lange an?
  • Welche Behandlungsoptionen stehen zur Verfügung?
  • Was tun, wenn die Behandlung nicht hilft?
  • Soll ich zu einem Facharzt?
  • Zahlt die Krankenkasse für Potenzmittel?
  • Was kann ich in meiner Lebensweise ändern, um die Potenz zu steigern?
  • Wo kann ich mehr Informationen zu diesem Thema bekommen?
  • Wie verläuft die Beratung?

Fällt es Ihnen schwer, Ihre Probleme zu besprechen? Die beste Option wäre zu sagen “Ich denke, ich hätte Probleme mit der Erektion”. Es ist unwahrscheinlich, dass sich der Arzt unbehaglich fühlt. Ist es für ihn schwer, Sexualstörungen mit Ihnen zu besprechen, bitten Sie ihn, Sie zu einem anderen Arzt zu überweisen.

Der Arzt würde Sie bitten, möglichst genau Ihre Krankengeschichte zu beschreiben. Er tut es, um mehr Informationen über Ihre Symptome, Beschwerden und Medikamente zu sammeln, die Sie einnehmen.

Die Fragen könnten sehr persönlich aussehen. Aber es ist wichtig, darauf genau und offen zu antworten. Der Arzt benötigt diese Informationen, um die beste Behandlungsoption Ihnen zu verschreiben.

Diese Fragen könnten Sie von Ihrem Arzt hören:

  • Können Sie eine Erektion bekommen?
  • Wenn ja, ist sie ausreichend hart für den Geschlechtsverkehr?
  • Verschwindet die Erektion beim Sex? Können Sie beim Sex den Penis wieder hart machen?
  • Bekommen Sie eine Erektion bei der Selbstbefriedigung?
  • Erwachen Sie morgens mit einer Erektion?

Selbstverständlich erkundigt sich der Arzt danach, ob Sie rauchen, wie viel Alkohol Sie trinken und ob Sie Freizeitdrogen einnehmen. Danach macht er eine körperliche Untersuchung, einschließlich der Untersuchtung der Geschlechtsorgane und der Vorsteherdrüse. Der Arzt misst den Blutdruck, macht andere Labortests nach Bedarf und prüft auf Diabetes und Herzerkrankungen.

Wenn Ihr Gesundheitszustand gründlicher untersucht werden soll, überweist er Sie zu einem Urologen.

Beim ersten Mal kann es etwas peinlich sein, mit dem Arzt über Erektionsstörungen zu sprechen. Aber es lohnt sich definitiv, dieses Gespräch zu beginnen.

Welcher Arzt kann Viagra verschreiben?

Ärzte, die Ihnen helfen können, haben nicht unbedingt ein Schild Impotenz-Arzt an der Tür im Büro. Eine Vielzahl von Fachleuten bietet Ihnen jedoch Hilfe und Behandlung der erektilen Dysfunktion. Beginnen Sie mit Ihrem Hausarzt. Er weiß alles über Sie und Ihre Gesundheit und kann mit Ihnen über Ihre Krankengeschichte, aktuelle Probleme und andere Faktoren sprechen, die Ihr sexuelles Verlangen und Ihre Leistungsfähigkeit einschränken. Wenn er feststellt, dass Ihre Erektionsstörungen auf körperlichen Ursachen zurückführen, kann er Sie an einen Urologen überweisen. Wenn Ihre Probleme auf psychischen Ursachen beruhen, kann Ihr Hausarzt Sie zur Beratung und Therapie an einen Psychologen überweisen. Egal welchen Arzt Sie sehen, stellen Sie jegliche Verlegenheit oder Ego-Probleme ab und seien Sie offen und ehrlich bezüglich Ihrer Symptome und wie Erektionsstörungen sich auf Ihr Leben auswirken.

Jeder der unten aufgelisteten Ärzte könnte Ihnen Viagra verschreiben, wenn Sie keine Gegenanzeigen haben:

  • Hausarzt,
  • Urologe,
  • Androloge,
  • Facharzt für Sexualmedizin,
  • Kardiologe,
  • Endokrinologe.

Die meisten Hausärzte behandeln Patienten mit Sexualstörungen ganz erfolgreich und können häufig Potenzmittel für die orale Einnahme wie Levitra, Cialis und Viagra verschreiben. Wenn Sie jedoch eine Prostata-, Blasen- oder Rektumoperation oder eine Bestrahlung hatten, sollten Sie einen Urologen aufsuchen, um Potenzmittel und verschiedene andere Behandlungsoptionen zu besprechen, die möglicherweise besser für Sie wirken, mit geringeren Nebenwirkungen und Kosten.

Man kann sich online Viagra verschreiben lassen

Männer im Vereinigten Königreich können ein Rezept für Viagra & Co. online anfordern, wenn Sie keine Zeit oder keinen Wunsch haben, unter vier Augen mit einem Arzt zu sprechen. Diese Methode ist ganz einfach und diskret. Nach dem Ausfüllen des medizinischen Fragebogens online kann man ein Rezept bekommen. Im UK gibt es viele Online-Apotheken mit zugelassenen Ärzten, die berechtigt sind, eine Ferndiagnose zu erstellen. Nachdem man ein Rezept bekommen hat, kann man sich das gewünschte Potenzmittel kaufen.

Um ein Online-Rezept zu erhalten, müssen Sie einige persönliche Daten eingeben, die zur Bestätigung der Diagnose und zur Feststellung der Sicherheit von Viagra verwendet werden können. Zu diesen Fragen gehören Ihr Alter, alle Medikamente, die Sie derzeit verwenden, Ihr Gesundheitszustand und Allergien.

Die Fragen sollen immer ehrlich beantwortet werden. Auf solche Weise können Nebenwirkungen und Folgen von Wechselwirkungen vermieden werden.

Die Informationen, die man zur Verfügung stellt, werden von einem behandelnden Arzt geprüft und das Ergebnis der Online-Konsultation wird dem Patienten zugesandt.

Viagra ohne Verschreibung und Arztbesuch

In einigen Ländern ist Viagra frei verkäuflich. Da gelten keine strengen Vorschriften wie in Deutschland. Zum Beispiel in Großbritannien, Polen, Neuseeland oder Israel kann man in bestimmten Dosierungen Viagra rezeptfrei bekommen. Man muss jedoch einen Fragenbogen ausfüllen, die Antworten des Konsumenten im Fragenbogen werden vom Apotheker ausgelegt. Aufgrund der Bewertung der Antworten trifft der Apotheker die Entscheidung, ob der Kunde das Potenzmittel bekommt.

Die Qualitätsgarantie der potenzsteigernden Medikamente im Sortiment der Versandapotheke VPK ist unbestreitbar, weil wir nur mit den größten und zuverlässigen pharmazeutischen Firmen und Lieferanten zusammenarbeiten. Vor der Anwendung eines beliebigen Medikamentes soll man sich unbedingt vom Arzt beraten lassen. Bei der Internet-Apotheke VPK ist Viagra Generika rezeptfrei wie immer erhältlich.

Es ist jedoch sicherer, sich Viagra verschreiben zu lassen und ein Rezept zu haben, da Sie so das Risiko für Nebenwirkungen und andere unerwünschte Reaktionen verringern können, wenn Sie Ihre Behandlung zuerst mit einem Arzt besprechen. Wir würden Viagra ohne Rezept nur dann empfehlen, wenn Sie es nicht das erste Mal anwenden. Es ist jedoch auch wichtig, dass Sie Ihren Hausarzt konsultieren, wenn Sie der Meinung sind, dass die Wirksamkeit Ihrer Behandlung nachlässt.


Quellen

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