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Ist Sexuelle Enthaltsamkeit gesund oder schädlich?

Bezüglich dieser Frage gibt es bis jetzt keine eindeutige Antwort. Einige behaupten, dass sexuelle Enthaltsamkeit schädlich ist und psychische sowie körperliche Störungen verursacht, während andere der Meinung sind, es sei harmlos. Zudem wird es behauptet, dass sexuelle Enthaltsamkeit gesund ist. Wo liegt die Wahrheit? In diesem Beitrag werden alle 3 Standpunkte unter die Lupe genommen.

Sexuelle Enthaltsamkeit gesund

Die nicht verbrauchte Energie wird sublimiert, d.h. sie wird in andere Bereiche umgeleitet, zum Beispiel in die Kunst, Wissenschaft, geistige Arbeit. Der Mensch, der aus bestimmten Gründen seine sexuellen Bedürfnisse nicht befriedigen kann, widmet sich der Karriere, der öffentlichen Tätigkeit, dem Studium etc.
Wenn man energische Lehrerinnen (meistens späte Mädel), Organisatorinnen, Agitatorinnen sieht, so kann man an diesem Überfluss an der Energie erkennen, dass sie kein Geschlechtsleben haben oder hatten. Die Umwandlung der sexuellen Energie kann sehr nützlich sein. Der Mensch selbst wird glücklicher, weil er versteht, dass er in der Gesellschaft nützlich ist.

Sexuelle Enthaltsamkeit schädlich

Ziemlich oft verursacht sexuelle Enthaltsamkeit verschiedene Nervenstörungen, manchmal schwere Neurosen, seriöse Depressionen oder Nervenzusammenbruch. Veränderungen im Körper während der Enthaltsamkeit können sexuelle Perversionen verursachen. Unerwünscht ist die Enthaltsamkeit für Männer. Die Enthaltsamkeit innerhalb von zwei Wochen oder mehr ist in aller Regel die Ursache für den vorzeitigen Samenerguss, den der Mann als eine Ejakulationsstörung bezeichnen kann, obwohl es in diesem Fall ganz normal ist. Als Folge entsteht die Angst vor dem Geschlechtsverkehr, die zu einer weiteren Panne im Bett führt. Somit gerät der Mann in einen Teufelskreis, aus dem er kaum ausbrechen kann. Je länger es dauert, desto schwieriger wird es, dieses Problem zu beheben. All das verursacht Neurosen, Versagensängste, Angst vor dem Geschlechtsverkehr. Der Mann bildet sich ein, dass er impotent ist. Der Betroffene fühlt sich belastet und unterdrückt, bei ihm entsteht eine Neurose. Das kann aber ziemlich leicht vermieden werden: Man sollte sich nicht auf die allererste Panne konzentrieren. Danach sollte der Versuch nach einer Pause wiederholt werden. Nach ein paar Versuchen mit der verständnisvollen Partnerin kann die eingebildete Impotenz spurlos verschwinden.
Wie ist es in der Tat?
Das Problem der sexuellen Enthaltsamkeit ist rein individuell. Alles hängt von der sexuellen Erregung und der Stärke des Geschlechtstriebs ab. Es gibt Erwachsene, denen es leichtfällt, das ganze Jahr enthaltsam zu leben, ohne gesundheitliche Folgen. Personen mit einem starken Geschlechtstrieb können kaum auf sexuelle Kontakte verzichten, sonst können verschiedene Störungen bei ihnen entstehen.
Ohne Zweifel ist der Geschlechtsverkehr ein unentbehrlicher Teil unseres Alltags. Dadurch wird man sowohl physiologisch als auch moralisch befriedigt, das allgemeine Befinden verbessert sich.
Wenn man häufig wechselnde Geschlechtspartner hat, so besteht ein großes Risiko, sich mit sexuell übertragenden Erkrankungen oder HIV anzustecken.
Selbstverständlich sind sexuelle Kontakte mit einem festen Partner nützlich, während sexuelle Haltlosigkeit bestimmte gesundheitliche Gefahren hat.
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