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Wie mit dem Masturbieren aufhören?

Die Bedeutung des Wortes Masturbation kennt die Menschheit seit dem Altertum. Diese Art der Befriedigung wird auch Onanieren, Wichsen, Solo-Sex genannt. Diese Begriffe erklären, dass man alleine die eigenen Geschlechtsorgane überwiegend manuell stimuliert.
Am häufigsten masturbieren Jungen in der Pubertät mit 12 — 13 Jahren. Das ist die erste Stufe der Entwicklung der Sexualität des Kindes. In diesem Alter begreifen Kinder nicht alles, wie sich der Körper verändert, warum es morgendliche Erektionen gibt. Sie beginnen unwillkürlich den erigierten Penis zu streicheln, um den bisher unbekannten Trieb zu stillen.
In der Welt von heute gibt es zu viel Pornografie, so dass das Kind weiß, wie es zur Welt gekommen ist. Im Internet hat jeder Zugang zu den Pornos und erotischen Bildern. Beim Anschauen beginnt der Junge unwillkürlich die Genitalien zu streicheln, bis der Orgasmus stattfindet. Allerdings kann das Kind nicht verstehen, was seinem Körper passiert.
Mädchen erleben die Pubertät eher ruhig. Sie schauen sich seltener Pornos oder erotische Bilder an. Sie werden dadurch meistens nicht erregt. Mädchen finden das ekelhaft. Mädchen finden es auch interessant, eigene Geschlechtsorgane zu berühren und erogene Zonen zu entdecken. Bei Mädchen ist der Geschlechtstrieb nicht so stark ausgeprägt, sie masturbieren seltener, mit der Zeit hören Sie damit auf.
Bei Jungen ist es ganz umgekehrt. Mit dem Alter werden sie rallig. Und wenn sie eine Geschlechtspartnerin nicht rechtzeitig gefunden haben, können sie nicht mit dem Masturbieren aufhören. Je häufiger man Hand anlegt, desto schwieriger ist es, damit aufzuhören und eine normale Beziehung mit einer Frau zu beginnen.
Nach der Meinung der Ärzte ist Masturbation eine ganz natürliche Erscheinung. Es ist gesund und für die Gesundheit des Mannes und der Frau nützlich. Vom psychologischen Standpunkt aus können gewisse Probleme entstehen.
Männer oder Frauen, die lange Zeit masturbieren, gewöhnen sich daran, so dass sie beim Geschlechtsverkehr nicht kommen können, bis sie es sich selber machen. Sie empfinden beim Geschlechtsverkehr zu wenig, beim Masturbieren aber genug.
Den Männern ist es so, als ob die Scheide der Partnerin nicht genug eng wäre und nicht ausreichend den Penis umfasste. Er kann sich besser mit der Hand stimulieren.
Beim Onanieren konzentriert sich die Frau auf die Stimulation der Klitoris.
Des Weiteren braucht die Frau mehr Zeit bis zum Orgasmus, während der Mann nicht immer kann oder will, sie auf den sexuellen Höhepunkt zu bringen.
Daraus resultierend ist die Masturbation eine moralische sowie körperliche Befriedigung für den Großteil der Bevölkerung, insbesondere für Männer.

Warum ist die Masturbation schädlich?

In erster Linie handelt es sich um die psychologische Einstellung. Außerdem gewöhnt man sich an die Selbstbefriedigung. Das ist eine durchaus schlechte Gewohnheit, die man schwer loswerden kann. Es ist wie eine Sucht. Sodass man auch in der Partnerschaft geheim Hand anlegt. Falls der Partner dabei erwischt wird, kommt es zum Krach. Nur selten ist der andere Partner imstande zu verstehen, warum die andere Hälfte masturbiert, wenn das Geschlechtsleben in der Partnerschaft normal ist.
Wie denn aus diesem Teufelskreis ausbrechen? Wenn Sie zur Zeit keinen Geschlechtspartner haben, mit dem Sie Ihre Bedürfnisse befriedigen können, dann gibt es nichts Schlechtes bezüglich der Masturbation. Allerdings sollte das nicht jeden Tag praktiziert werden.
In der Partnerschaft können Sie ganz offenherzig über Ihre sexuellen Gewohnheiten sprechen. Es gibt immer einen Ausweg. Es kann sein, dass es Ihnen beiden Spaß macht, sich Pornos anzuschauen. Dabei kann die Frau den Partner mit der Hand masturbieren. Erzählen Sie einander über Ihre Fantasien, wie und wo Sie Sex haben wollen, was Sie geil finden. Das soll ein bisschen Abwechslung in Ihre Beziehung bringen. Ihre Fantasien sollten jedoch vernünftig sein, sonst können Sie den Partner/ die Partnerin erschrecken.
Wenn das Masturbieren keinen Spaß macht oder Schuldgefühle auslöst, oder es zu einer zwanghaften Gewohnheit wird, so handelt es sich um eine stabile schlechte Gewohnheit, die eine negative Wirkung auf Ihre Psyche ausübt. Man kann diese Gewohnheit loswerden, indem man auf Pornos verzichtet.
Solange die Masturbation Sie nicht stört, gibt es daran nichts Schlechtes. Sobald Sie verstanden haben, dass es Ihr Leben und Ihre Beziehungen beeinträchtigt, sollte man mit dem Masturbieren aufhören.
Im diesem Zusammenhang sollte es noch erwähnt werden, dass Viagra Pillen sowie die Potenzmittel Cialis und Levitra zuerst bei der Selbstbefriedigung getestet werden sollten. Somit können Sie prüfen, wie das Potenzmittel wirkt und was zu erwarten ist.