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Impotenz bei Zuckerkrankheit

Ursachen der Entstehung der Impotenz durch Diabetes und ihre Behandlung

Unter Impotenz oder der Erektionsstörung versteht man die Abwesenheit der Erektion bei den Männern oder eine schwache Erektion, bei der man einen vollwertigen Geschlechtsverkehr nicht ausüben und ihn mit der Ejakulation beenden kann. Dabei versteht sich unter der Impotenz nur die regelmäßige Abwesenheit der Erektion, und zeitliche sexuelle Fehlschläge, die von Müdigkeit, Stress, psychologischen Problemen, dem Alkoholkonsum und anderen Faktoren verursacht werden.
Die Senkung der Libido führt zu einer schweren Verschlimmerung der Qualität des sexuellen Lebens und als Folge zu den Problemen im Privatleben.

Impotenz: eine der Folgekrankheiten der Zuckerkrankheit

Eine Erektionsstörung äußert sich häufig auf Hintergrund von verschiedenen Krankheiten. Die Zuckerkrankheit und Impotenz sind verbunden, und sie kann eine der Folgekrankheiten dieser Erkrankung sein. Medizinische Untersuchungen haben nachgewiesen, dass Männer, die an der Zuckerkrankheit leiden, die Störungen der Geschlechtsfunktion viel häufiger haben, als Männer mit dem normalen Blutzuckerspiegel. Laut Statistik werden Erektionsstörungen bei 25 Prozent junger Leuten beobachtet, die an der Zuckerkrankheit leiden. Zugleich fand man die Zuckerkrankheit bei vielen Männern, die sich an den Arzt wegen einer schwachen Potenz angewendet haben. Und das ist nicht nur ein Zufall. Es gibt einige Faktoren der Wirkung der Zuckerkrankheit auf die Potenz. Die richtige Bestimmung der Ursachen für Erektionsstörungen kann helfen das richtige Mittel zu ihrer Behandlung zu finden.

Zusammenhang zwischen Impotenz und Diabetes

Worin liegt die Verbindung zwischen Zuckerkrankheit und Impotenz? Für einen vollwertigen Geschlechtsakt braucht der Penis den Blutzufluss in der Anzahl von 150 Milligramm, die sich in ihm sperrt, bis zur Ejakulation. Bei der Zuckerkrankheit werden die Blutgefäße befallen, die Kavernen von Penis werden schlecht mit dem Blut gefüllt, was zur Senkung der Erektion führt, sogar im Falle, wenn das sexuelle Verlangen dabei ist.
Die Zuckerkrankheit gehört zu den Krankheiten des endokrinen Systems, und das wirkt sich auf dem Hormonhaushalt aus. Die gesenkte Produktion von Testosteron wird ungefähr bei 30 Prozent der von Diabetes Betroffenen beobachtet. Dabei vergeht nicht nur die Potenz, sondern auch das sexuelle Verlangen. Die Senkung des sexuellen Verlangens ist in hohem Maße mit einer ungenügenden Sättigung des Gehirns mit dem Blut verbunden.
Das Entstehen von Diabetes und Erektionsstörungen sind alarmierende Symptome. Für die Erektion ist das vegetative Nervensystem zuständig. Die Prozesse der Lebensversorgung im Organismus, die es regulieren, verlaufen bewusstlos. Das sind Atem, Verdauung, Herzklopfen, Hormonproduktion und andere. Die diabetische Neuropathie (Nervenschädigung) betrifft sowohl das somatische als auch das  vegetative Systeme.
Falls die Impotenz als Folge des Blutgefäßverschlusses entstanden ist, ist es ein Alarmsignal. Bald können Durchblutungsstörungen zu den Fehlern des Herzrhythmus, einem Herzinfarkt und einem Hirnschlag führen.
Die Zuckerkrankheit und Sexualität bei den Männern sind sehr eng verbunden, und im Gefolge der Zuckerkrankheit entstehen oft psychologische Probleme. Ängste und Schwierigkeiten wegen Diabetes können in den Beziehungen mit der Partnerin eine psychische Impotenz verursachen. Sie äußert sich normalerweise in den frühen Stufen der Krankheit. Bei psychologischen Erektionsstörungen können spontane Erektionen wie bei Gesunden entstehen. Manchmal entstehen Probleme nur in den Beziehungen mit einer Partnerin, und mit einer anderen fühlt sich der Mann sicher und erlebt keine Misserfolge.
Noch ein Faktor für eine Impotenz ist die Einnahme der Arzneimittel für Diabetiker. Zu Erektionsstörungen können folgende Mittel führen:
  • Antidepressiva;
  • Beruhigungsmittel;
  • nicht selektive Betablocker der alten Generation.

Diagnosestellung und Untersuchung bei der Senkung der Potenz bei den Diabetikern

Da das Entstehen der Zuckerkrankheit eine Impotenz verursachen kann, kann sie verschiedene Gründe haben, und ihre Bestimmung ist die vorrangige Aufgabe des Arztes. Wenn die Krankheit auf der frühen Stufe sich befindet und der allgemeine Zustand des Kranken genügend ist, dann kann man die psychische Impotenz in Verdacht haben. In den Fällen, wenn Komplikationen der Nieren und des Kreislaufsystems, die Sehminderung, die Schädigung des Nervensystems festgestellt sind, haben Erektionsstörungen höchstwahrscheinlich physische Herkunft.
Im Laufe der Analyse-Entnahme bei den Männern, die sich über die Potenz beschweren und an der Zuckerkrankheit leiden, werden folgende Kenndaten bestimmt: Testosteronwerte, Luteinisierungshormon und Follikelstimulierungshormon. Zur Erkennung der Faktoren des Herzkreislauf-Risikos werden die Proben von Cholesterin, Lipoprotein A, Gimostein, Triglyzeride, Fibrinogen und CRP abgenommen. Die Qualität der Nierenfunktion wird laut dem Kreatinin, dem Harnstoff und der Harnsäure im Blut bestimmt. Analysen werden zur Überprüfung der Schilddrüsenfunktionen gemacht. Die Probe des Glykohämoglobins wird zur Bestimmung des Qualitätskennwerts der Behandlung der Zuckerkrankheit abgenommen.
Falls es eine Unterfunktion der Geschlechtsorgane (Hypogonadismus) beim normalen Testosteronspiegel festgestellt wurde, dann wird eine zusätzliche Probe von Globulin gemacht – das Eiweiß, das die geschlechtlichen Steroide bindet. Das ist zur Errechnung der Anzahl des freien Testosterons im Blut notwendig. Zur Bestimmung des Zustandes der Gefäße im Penis macht man eine Ultraschalluntersuchung. Außerdem kann auch eine intrakavernöse pharmako-diagnostische Untersuchung durchgeführt werden. Sie liegt darin, dass ein Mittel in den Penis wird injiziert, das die Gefäße erweitert, und man beobachtet, ob die Erektion entsteht. Die intrakavernöse pharmako-diagnostische Untersuchung soll mit dem Gebrauch von Prostaglandin E1 und unter strikter Kontrolle des Arztes bis zur Erektionsbeendigung durchgeführt werden. Falls die Erektion zu lange dauert, und schmerzhafte Empfindungen erscheinen, dann wird noch eine Injektion des Mittels in diesem Falle gemacht, das die Gefäße verengt.
In manchen Fällen macht man auch die Untersuchung der Überleitung der Impulse durch Nervenendigungen, die den Penis kontrollieren. In Falle des vermutlichen chirurgischen Eingriffs macht man die Angiographie der Gefäße im Penis. Das ist eine Röntgenaufnahme mit der vorherigen Eingabe des Kontrastmittels in den Blutstrom.

Behandlung der Impotenz durch Diabetes

Bei einer leichten oder mittelgradig schweren Zuckerkrankheit ist es manchmal ausreichend, den Blutzuckerspiegel in Ordnung zu bringen, und die Erektionsfunktion regeneriert sich. Beim Diabetes Typ 2 sollen übergewichtige Patienten abnehmen und den arteriellen Blutdruck senken, deshalb verschreibt man ihnen eine Diät, empfiehlt Leibesübungen und verordnet Medikamente zur Senkung des Blutdrucks.
Die Empfindlichkeit der Nervenendigungen zurückzuholen hilft die Behandlung der Polyneuropathie mit den Mitteln der Thioktinsäure, und die Verstopfung der Gefäße mit den cholesterischen Plaquen wird von Statine-Mitteln (Lovastatin, Atorvastatin und anderen) vorbeugt. Falls eine medikamentöse Behandlung die Potenz zu regenerieren nicht hilft, kann ein Potenzmittel verordnet werden. Man nennt sie Mittel PDE-5-Hemmer. Bei schweren Angiopathien kann man die Durchblutung von Penis nur auf chirurgischem Wege wiederherstellen. Solche Operationen heißen mikrovaskulär.
Wenn es unmöglich ist, werden dem Mann Implantate eingestellt, die die Erektion aufhalten oder simulieren.
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Die Besonderheit der Arzneimittel dieser Art liegt darin, dass sie selbst die Erektion nicht verursachen und nicht aufhalten. Sie verstärken sondern die Durchblutung in den Schwellkörpern und sichern die Erscheinung einer normalen physiologischen Reaktion auf die Stimulation. Ihre Wirksamkeit bei den Diabetikern ist ein bisschen niedriger als bei gesunden Männern. Nach der Einnahme der Mittel Levitra ® oder Cialis® regeneriert sich die geschlechtliche Funktion bei 50-70 Prozent der Diabetes-Kranken – es hängt von der Schwere der sexuellen Störungen und dem Potenzmittel ab.
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