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Impotenz durch Antibiotika

Können Antibiotika Erektionsstörungen auslösen?

Heutzutage sind Antibiotika in der Medizin sehr verbreitet. Sie werden zur Behandlung der schweren entzündlichen Krankheiten sowie bei einfachen Manipulationen angewandt. Trotz ihrer Nützlichkeit können diese Präparate auch dem Organismus sehr schaden.

Wie bekannt sind Männer mit der Einnahme von neuen Medikamenten viel vorsichtiger als Frauen. Dabei stellen sich Männer die Frage: können Antibiotika impotent machen? Was tun bei Impotenz durch Medikamente?

Kann ich Impotenz durch Antibiotika bekommen?

Man muss verstehen, dass Antibiotika schädliche und nützliche Bakterien töten. Außerdem gewöhnt sich der Organismus an diese Präparate, wenn man sie lange Zeit einnimmt. Dadurch verliert das Heilmittel seine Wirkung.

In erster Reihe beeinträchtigen Nebeneffekte der Antibiotika die Funktion der Leber, Nieren, manchmal des Magens und Urogenitalsystems.

Laut Statistik können rund 10 Prozent der Antibiotika die Potenz bei Männern verschlechtern. Dazu gehören auch Tabletten, die den Blutdruck senken (Propranolol, Clonidine, Verapamil), hormonelle Mittel (Ranitidin), Antidepressiva und Beruhigungsmittel, die die Produktion der männlichen Hormone hemmen (Chlorpromazine, Trazodone, Desipramin).

Also, es ist beachtenswert, dass Antibiotika Erektionsstörungen für einige Zeit bedingen können. Sie sind eher mit der allgemeinen Schwäche des Organismus während einer Krankheit verbunden. Besonders sichtbar ist es bei der Behandlung der Geschlechtskrankheiten.

Falls die Behandlungskur zu Ende ist, aber die sexuelle Antriebslosigkeit noch anwesend ist, dann braucht man sich über andere Ursachen der Impotenz Gedanken zu machen und den Sexualmediziner zu besuchen.

Im Laufe der Behandlung und mindestens 2 Wochen danach wird es nicht empfohlen, ein Kind zu zeugen, weil Antibiotika die Spermaqualität negativ beeinflussen. Es kann zu verschiedenen Pathologien beim Kind führen.

Was tun, wenn Impotenz durch Antibiotika erscheint?

  1. Bevor man irgendwelche Präparate einzunehmen beginnt, soll man den Arzt konsultieren. Auch wenn man zum Zeitpunkt des Beginns der Behandlung andere Medikamente anwendet, die mit Antibiotika unvereinbar sein können.
  2. Bitten Sie den Facharzt darum, Ihnen zusätzliche Heilmittel zu verschreiben (Bifidobakterien, Probiotika), die den schwachen Organismus verstärken.
  3. Befolgen Sie unbedingt Dosierungen und Zeit der Anwendung von Präparaten, weil die unterbehandelte Infektion schwere Komplikationen und sogar eine Impotenz bewirken kann.
  4. Lesen Sie die Gebrauchsanweisung aufmerksam, wo alle eventuellen Nebeneffekte angegebenen sind.
  5. Im Laufe der Behandlung essen Sie möglichst viele Produkte, die die Erektion verstärken. Dazu zählen Meeresfrüchte (Garnelen, Lachs, Tintenfisch, Muscheln), Nüsse, Kräuter (Petersilie, Spinat, Schnittlauch), Eier, mageres Fleisch, Ingwer.
Eine schnelle Verbesserung der Erektion kann mit den Potenztabletten rezeptfrei erzielt werden. Damit die Einnahme eines Potenzmittels den besten Nutzen bringt, sprechen Sie unbedingt mit einem Arzt über eine passende Behandlungsmethode und Dosis. Erst nach der Absprache mit dem Arzt empfiehlt es sich, bei unserer günstigen Internetapotheke Viagra kaufen Preis.

Welche Substanzen beeinträchtigen die Erektion?

Nach den Worten von Ärzten sind männliche Beschwerden über eine schlechte Erektion nach einer langen Behandlung mit Antibiotika grundlos, weil dieses Problem von anderen Faktoren bedingt werden kann.

Natürlich steht Alkohol an erster Stelle. Es ist kein Geheimnis, dass Alkoholgetränke selbst der Gesundheit schaden, um so mehr sind sie mit Antibiotika zusammen schädlich. Als Ergebnis des unkontrollierten Alkoholkonsums in großen Mengen wird die Produktion von männlichen Hormonen gestört, was zur Abwesenheit der Erektion oder Ejakulation führen kann.

Medizinischen Untersuchungen haben zudem festgestellt, dass das Rauchen eine Impotenz auslösen kann. Jeder weiß, wie Nikotin das Herzen und die Lungen beeinträchtigt. Es verengt die Gefäße, was die Durchblutung im Körper und den Blutzufluss in den Penis verschlechtert.

Die Abwesenheit der Erektion bei Männern wird oft von den äußerlichen Faktoren bedingt, die ihren psychologischen Zustand beeinflussen. Dazu gehören Stress in der Familie und an der Arbeit, Depressionen, ein strenges Tagesregime, zu wenig Schlaf. All das führt zu den hormonellen Störungen im Körper und zur sexuellen Passivität.

Das Übergewicht kann die Libido auch sehr stark beeinflussen. Es liegt daran, dass das Geschlechtshormon Testosteron für die männliche Libido zuständig ist. Seine Produktion wird bei der Verfettung blockiert, dabei gibt es im Blut viele weibliche Hormone. Das bewirkt Abwesenheit der Erektion.

Übermäßige körperliche Belastungen sind für Männer auch schädlich, weil sie die Potenz senken können. So was wird bei professionellen Sportlern sehr häufig beobachtet. In diesem Fall braucht man einfach sportliche Betätigungen gleichmäßig zu machen und sie mit der vollwertigen Erholung abzuwechseln.

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